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Wetter hängt am Kran oder Martha und Wolfgang

Ende des 19. Jahrhunderts übergibt der geniale, aber schwerkranke Konstrukteur Rudolf Bredt in Wetter seine bekannte Kranbaufirma Stuckenholz dem jungen Ingenieur Wolfgang Reuter. Der heiratet Martha Blank, Erbin der "Märkischen Maschinenbauanstalt", auf der Ruhrstraße gegenüber gelegen. Danach will er die Heimat verlassen und in Duisburg die neue Industriefirma DEMAG gründen. Das bedeutet manchen Widerstand und soziale Spannungen in der Arbeiterschaft. Aber das glückliche Gefühl, dass der Kaiser der Deutschen, Wilhelm II., 1909 nach Wetter kommen wird, vermittelt Zuversicht.  Der Amtsvorsteher Heinrich Winkelmann freut sich über die zu erwartenden Stadtrechte und die Jugend wedelt mit schwarz-weiß-roten Fähnchen.

Spieldauer in drei Akten etwa 1,5 Stunden. Im Bild unten sind v.l.n.r Wolfgang Reuter (Sebastian Nitschke), Jule Maciejewski (Martha Blank) und Dr. Klaus Becker (Rudolf Bredt) bei einer Aufführung in der Lichtburg in Wetter (Ruhr) im April 2008.

 

 

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Heimatverein Wetter e.V.